Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!
(Indianische Weisheit)

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Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unserer Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat !

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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)

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Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, können uns weniger über sie sagen als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
(Thorton Niven Wilder)

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Der einzige absolut selbstlose Freund, den der Mensch in dieser
selbstsüchtigen Welt hat, der einzige, der ihn nie verlässt oder sich undankbar
und verräterisch erweist, ist sein Hund.

(George G. Vest)

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Der Tod

hast mich heut nacht im traum besucht
so real, mir zum greifen nah
ich wurde wach -
du warst nicht da

tränen in den augen
verschleiern mir den blick
du fehlst mir so
und kehrst nie mehr zurück

nur eine woche ist es her
als das schicksal dich mir nahm
seh dich noch dort liegen
ich nahm dich in den arm

hab deine wärme noch gespürt
doch du bewegtest dich nicht mehr
alles leben plötzlich fort
in mir ist alles leer

hab dich so geliebt
hast mir so viel gegeben
nur kurz hast du gelitten
vorüber war dein kleines leben

eben noch warst du bei mir
sahst mich an ein letztes mal
wo bist du hin, mein lieber
frag ich mich voller qual

bist wohl im regenbogenland
ohne leid, gehts dir dort gut
die hoffnung, dass wir uns wiedersehen
lindert schmerz, gibt neuen mut

tage voller licht und schatten,
tage voller freude und glück
mir bleibt nur die erinnerung
an die schöne zeit mit dir zurück

ein blick in deine frohen augen
und wir hatten uns gefunden
hast so gern getobt, gespielt
warst mein trost in schweren stunden

hast mich immer treu begleitet
ich dank dir so dafür
dein platz in meinem herzen
sei gewiß, bleibt immer hier

bis du in meinen armen liegst
wird noch viel zeit vergehn
besuch mich ruhig in meinen träumen
bin froh, dich so glücklich zu sehn

das leben geht weiter
von nun an ohne dich
sieh herab von deiner wolke
und vergiss mich nicht.

(Verfasser unbekannt)

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Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen, aber sie besitzen genug Weisheit es sich für sich zu behalten.

(Mary E. Wilkins Freeman)

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Hunde brauchen ein Herrchen.

Katzen haben Personal.

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Ein Hund wird sich an drei Tage Freundlichkeit drei Jahre lang erinnern,

eine Katze wird drei Jahre Freundlichkeit nach drei Tagen vergessen.

(aus Japan)

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Warum können Katzen wunde Seelen heilen?
Ganz einfach: Sie haben keinerlei Vorurteile, unterliegen keinem Schönheitsideal. Ihnen ist es gleichgültig, ob wir hübsch oder häßlich, mager oder fett, nach neuestem Trend oder 2nd Hand gekleidet sind. Sie messen uns nicht an beruflichen Erfolgen, kennen keine IQ-Unterschiede, arm oder reich - egal! Ihnen genügen wir genauso, wie wir sind.
Das haben sie jedem Menschen voraus.

(unbekannt)

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Die Menschheit läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.

(Francesco Petrarca, (1304 - 1374), italienischer Humanist, Lyriker und Dichter)

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Je mehr ich von den Menschen sehe,
um so lieber habe ich meinen Hund.

(Friedrich II., der Große, (1712 - 1786), preußischer König)

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Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

(Friedrich II., der Große (1712-1786), preußischer König)

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Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht,
was Lieben und Geliebt werden heißt.

(Arthur Schopenhauer, (1788 - 1860), deutscher Philosoph)

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Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes; er ist schneller und gründlicher als ich.

(Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck, 1815 - 1898)

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Im Gegensatz zum Menschen ist jeder Hund grundehrlich. Dies von ganzem Herzen und nicht weil ihm das jemand beigebracht hat.

(© Stefan Wittlin, (*1961), Schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist)

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Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst.

(Josh Billings, 1818 - 1885)

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Manche Leute mögen nur keine Hunde, weil diese sich nicht von ihrer falschen Freundlichkeit blenden lassen. Weil Hinterhältigkeit stinkt, und Hunde haben eine gute Nase...

(Brigitte Trinkle)

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Der Hund wird zu Recht als Inbegriff der Treue betrachtet. Wo denn sonst kann man vor der endlosen Verstellung, der Falschheit und dem Verrat des Menschen Zuflucht finden, wenn nicht beim Hund, dessen ehrliches Wesen ohne Misstrauen betrachtet werden kann.

(Arthur Schopenhauer, (1788 - 1860), deutscher Philosoph)

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Wir sollten von den Katzen lernen. Sie denken nicht daran, sich kaputtzumachen, nur um mehr zu gelten. Wie einst die Mönche bringen sie dreiviertel ihres Lebens mit Schlafen und Meditieren zu. Die übrige Zeit verteilt sich auf Nahrungsaufnahme, Jagd und Paarung, unterbrochen von kurzen Perioden zärtlicher Hingabe an die, die sich um sie kümmern. Der Mensch hält sich für klug, aber Katzen sind unendlich viel klüger - und sie wissen das. Mit einem Wort: Der Hund blickt zum Menschen auf, die Katze blickt auf ihn hinunter.

(unbekannt)

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